Archiv der Kategorie 'Frauenforum'

Ist Burnout der Preis der Frauenpower?

Burnout – Folge der Frauenpower?“ – das ist die Leitfrage eines Vortrags von Dr. Eva Bergheim-Geyer im Rahmen der Reihe „FrauenForum am Freitag“, zu der das Frauenforum Kreis Ahrweiler für Freitag, 1. Juli, ab 15 Uhr ins Mehrgenerationenhaus nach Bad Neuenahr einlädt. Die Referentin, Leitende Ärztin der DRK-Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie Bad Neuenahr, geht auf mögliche Ursachen von Burnout im privaten, beruflichen und sozialen Umfeld ein. Nach dem Vortrag haben die Zuhörerinnen die Möglichkeit, Fragen zu stellen und miteinander zu diskutieren. Der Eintritt zu der Veranstaltung ist gratis.

In der Veranstaltungsankündigung des Frauenforums heißt es:

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Altersarmut durch prekäre Arbeitsverhältnisse

Der neue Vorstand (von links): Doris Bruch, Vera Uhlemann, Astrid Schobries-Wilhelm, Gabriele Hermann-Lersch, Renate Corterier, Dr. Susanna Smolenski und Anne Pförtner. Nicht im Bild: Ute Reuland.

Gabriele Hermann-Lersch wurde bei einer Mitgliederversammlung des Frauenforums Kreis Ahrweiler einstimmig als 1. Vorsitzende bestätigt. Ute Reuland bleibt 2. Vorsitzende, Astrid Schobries-Wilhelm Geschäfts- und Doris Bruch Schatzmeisterin. Die Beisitzerinnen Renate Corterier und Vera Uhlemann wurden ebenfalls bestätigt. Dr. Susanna Smolenski und Anne Pförtner sind neu in den Vorstand gewählt worden. Den ausscheidenden Beisitzerinnen Christel Baggeler (in Abwesenheit) und Yolande Glorius galt herzlicher Dank.

In ihrer Vorschau auf die kommenden Angebote wies die wiedergewählte Vorsitzende auf die für November geplante Sonderveranstaltung „Prekäre Arbeitsverhältnisse – Teilzeit, Minijob, Leiharbeit, Gefahr und/oder Notwendigkeit?“ hin. Fachleute würden keinen Zweifel daran lassen, dass diese Entwicklung insbesondere viele Frauen in die Altersarmut führt.

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Depressionen erkennen und behandeln

„Depression – frühzeitig erkennen, behandeln und vorbeugen“ – zu diesem Thema referiert Dr. Susanna Smolenski, Chefärztin der Dr. von Ehrenwall’schen Klinik in Ahrweiler und Fachärztin für Psychiatrie, Psychotherapie, Neurologie und Psychosomatische Medizin, am Freitag, 10. Juni, ab 15 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe „FrauenForum am Freitag“ im Mehrgenerationenhaus in Bad Neuenahr. Anschließend beantwortet sie Fragen aus dem Publikum. In einer Pressemitteilung des FrauenForums heißt es dazu:

Auch wenn die beste Freundin einem immer mal anvertraut, Du ich hatte gestern wieder meine Depri … dann ist damit meist nur ein verübergehendes Stimmungstief gemeint. Nein, eine Depression (aus dem lateinischen deprimere, was so viel wie „niederdrücken“ bedeutet), ist eine ernst zu nehmende Erkrankung.

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FrauenForum fühlte Kandidaten auf den Zahn

Erst informieren, dann wählen. Nach dieser Devise stellte das FrauenForum des Kreises Ahrweiler im Jugend- und Kulturbahnhof Bad Breisig Fragen an die LandtagskandidatInnen. Anwesend waren für die SPD Petra Elsner, für die CDU Guido Ernst und Horst Gies, für die Grünen Karin Keelan und für die Linken Harald Jürgensonn und Marion Morassi. Christina Steinheuer von der FDP hat sich wegen eines Landesparteitages entschuldigt. Nach der Begrüßung durch die Vorsitzende des FrauenForums, Gabriele Hermann-Lersch, richtete auch der Bürgermeister von Bad Breisig, Bernd Weidenbach, Begrüßungsworte an die Anwesenden.

Welche Fragen dem FrauenForum auf den Nägeln brennen, machte Moderatorin Vera Uhlemann zu Beginn deutlich: Sie konfrontierte die Kandidaten gleich mit der ersten Frage zu den kommunalen Haushalten. Für Guido Ernst ist es an der Zeit, eine Gemeindefinanzreform durchzuführen, damit die Kommunen wieder mehr Spielräume für ihre Aufgaben haben. Marion Morassi plädierte für die Besteuerung von Einkommensmillionären. Die Mehreinnehmen – so hat sie ausgerechnet – würden sich auf etwa 3,5 Milliarden Euro belaufen. Petra Elsner stellte die Frage, ob manche kommunale Investition denn auch wirklich sein müsse. Karin Keelan fordert Einsparungen durch weniger Leuchtturm- und Skandalprojekte, mehr Effizienz durch besser abgestimmte Zusammenarbeit, um Doppelstrukturen in Kommunen zu vermeiden und Mehreinnahmen für die Gebietskörperschaften durch eine Unternehmenssteuer, die – im Unterschied zur Gewerbesteuer – auch alle Freiberufler und Ärzte einschließt.

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Frauen-Forum fühlte Politikern auf den Zahn

general-anzeiger-bonn.de vom 13. März 2011

Altersarmut ist allzu oft weiblich und die Angst davor groß. Das war beim politischen Nachmittag am Samstag im Jugend- und Kulturbahnhof Bad Breisig zu spüren, zu dem das Frauen-Forum im Kreis Ahrweiler gut zwei Wochen vor der rheinland-pfälzischen Landtagswahl Kandidaten aus dem Kreis für das Mainzer Parlament eingeladen hatte. … weiterlesen …

Kandidaten stellen sich Fragen des Forums

Plakat anklicken zum Vergrößern.

Zu einem Polit-Talk mit der Leitfrage „Warum sollen wir Sie wählen?“ lädt das FrauenForum Kreis Ahrweiler für Samstag, 12. März, ab 14.30 Uhr in den Jugend- und Kulturbahnhof Bad Breisig (Koblenzer Straße 86). Kandidatinnen und Kandidaten sämtlicher Parteien stellen sich dabei den Fragen des FrauenForums. Unter anderem geht es um kommunale Finanzen, die Alterssicherung für Frauen, um Migration und Integration, um die Frauenquote sowie um integrative oder inklusive Schulsysteme. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich zu informieren und sich in die anschließende Diskussion einzubringen.

Starken Frauen in der Geschichte des Kurbades

Das Frauenforum im Kreis Ahrweiler lädt für Freitag, 4. Februar, ab 15 Uhr zu einer Stadtführung “Auf den Spuren von bemerkenswerten Frauen im Kurbad” nach Bad Neuenahr ein. Treffpunkt für die Stadtführung ist das Mehrgenerationenhaus in Bad Neuenahr (Weststraße 6). Bei dem Rundgang erzählt Stadtführerin Anita Saal von starken Frauen in der Geschichte des Kurbades, zeichnet deren Leben nach und besucht Schauplätze ihres Wirkens.

Zum Beispiel die Trinkhalle im Kurpark, wo eine Urkunde daran erinnert, dass eine Dame das erste Glas Neuenahrer Heilwasser trank. Es war Kronprinzessin Augusta, die im Juli 1858 das Kurbad Neuenahr eröffnete. Sie sorgte auch dafür, dass in der damaligen Calvarien-Schule die erste „Schule für arme Frauen“ eingerichtet wurde, die bis zur Abitur-Reife führte.

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Die Reihe “Recht verständlich” wird fortgesetzt

„Was mein ist, ist auch Dein?!?“ Um diese Frage geht es beim nächsten FrauenCafé am Freitag, 14. Januar, ab 15 Uhr im Mehrgenerationenhaus in Bad Neuenahr (Weststraße 6). Die Rechtsanwältin Gabriele Hermann-Lersch referiert. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Recht verständlich“, die über Rechte und Pflichten von Frauen in verschiedenen Lebenssituationen informiert. Diese Teilnahme an den Veranstaltungen des Frauenforums Kreis Ahrweiler ist kostenlos. In einer Pressemitteilung heißt es zu der Veranstaltung:

Frauen unterliegen häufig dem Irrtum, dass durch Eheschließung ihr Eigentum „gemeinsames Eigentum der Eheleute“ wird, und umgekehrt. Oder dass „Schulden eines Ehegatten“ den anderen verpflichten. Wichtig zu wissen ist auch, wem gehört denn das gemeinsam abbezahlte Haus – mir, dir oder uns beiden?

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Das Älterwerden kommt immer so plötzlich!

Die Akteurinnen wurden mit reichlich Applaus belohnt und bedankten sich bei allen, die zum Gelingen des Abends beitrugen.

Mitglieder des Fauenforums des Kreises Ahrweiler führten in der gut besuchten Kalenborner Mehrzweckhalle das Stück „Zwanzig – Vierzig – Sechzig“ auf. Ebenso heiter wie besinnlich verarbeitet Autorin Irmgard Becker in dem Stück ihre eigenen Erfahrungen und Beobachtungen zum Älterwerden. Die Kinder sind immer ganz „plötzlich“ erwachsen, Eltern befinden sich ebenso „plötzlich“ in der Mitte ihres Lebens und eine kurze Weile später sind sie ganz „plötzlich“ Großeltern!

In diesen verschiedenen Lebensphasen mit all den Ängsten, Sorgen, Nöten und Ärgernissen erkannte sich das Publikum an diesem Abend immer wieder: Genau so ist es, war es und wird es – solange es Menschen gibt – auch immer sein!

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Höhen und Tiefen im Leben dreier Freundinnen

In der Unbeschwertheit der Jugend scheint das Alter unendlich weit. Seit Menschengedenken stellen wir eines Tages immer wieder überrascht fest, dass die längste Spanne unseres Lebens bereits hinter uns liegt. „Und schnell und unbegreiflich schnelle dreht sich umher der Erde Pracht, es wechselt Paradieseshelle mit tiefer schauervoller Nacht,“ formulierte deshalb schon der alte Goethe.

Die Flüchtigkeit des Lebens ist Inhalt auch des Theaterstückes „Zwanzig – Vierzig – Sechzig. “ Nachdenklich, aber auch heiter werden darin die verschiedenen Lebensphasen dreier Freundinnen mit all ihren Höhen und Tiefen dargestellt. Irmgard Becker hat die künstlerische Gestaltung übernommen. Melanie Baggeler moderiert und souffliert, Irmgard Becker, Christel Baggeler, Renate Corterier und Monika Wefers spielen.

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