Archiv der Kategorie 'Alter'

Höhen und Tiefen im Leben dreier Freundinnen

In der Unbeschwertheit der Jugend scheint das Alter unendlich weit. Seit Menschengedenken stellen wir eines Tages immer wieder überrascht fest, dass die längste Spanne unseres Lebens bereits hinter uns liegt. „Und schnell und unbegreiflich schnelle dreht sich umher der Erde Pracht, es wechselt Paradieseshelle mit tiefer schauervoller Nacht,“ formulierte deshalb schon der alte Goethe.

Die Flüchtigkeit des Lebens ist Inhalt auch des Theaterstückes „Zwanzig – Vierzig – Sechzig. “ Nachdenklich, aber auch heiter werden darin die verschiedenen Lebensphasen dreier Freundinnen mit all ihren Höhen und Tiefen dargestellt. Irmgard Becker hat die künstlerische Gestaltung übernommen. Melanie Baggeler moderiert und souffliert, Irmgard Becker, Christel Baggeler, Renate Corterier und Monika Wefers spielen.

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Damit der Wandel nicht zum Fiasko wird

„Demografischer Wandel – Chance und Risiko für Frauen“ Um dieses hochaktuelle Thema drehte sich eine Veranstaltung, zu der das Frauenforum Kreis Ahrweiler jetzt ins Mehrgenerationenhaus nach Bad Neuenahr eingeladen hatte. Der demografische Wandel dürfe als gesellschaftliches Großthema im Rahmen der Veranstaltungen des Frauenforums nicht fehlen, sagte Gabriele Hermann-Lersch, die Vorsitzende des Frauenforums, bei der Begrüßung der zahlreichen Besucherinnen und Besucher dieser Herbstveranstaltung.

Wer es bisher noch nicht richtig verstanden hatte, Dr. Stefan Sell, Professor am RheinAhrCampus Remagen, machte es mit seinem Vortrag deutlich: Der demographische Wandel bedeute eine unumkehrbar schwindende Zahl junger Menschen in unserer Gesellschaft – bei einer deutlichen Zunahme des Anteils älterer Menschen. Das habe unter anderem zur Folge, dass der Anteil der Erwerbsfähigen bereits in den nächsten zehn Jahren drastisch zurückgeht. Die drei Faktoren Geburtenzahl, längere Lebenserwartung und Zuwanderung spielen, wie er ausführte, in dem Gefüge der demografischen Entwicklung und ihrer Steuerungsmöglichkeiten die wesentliche Rolle.

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Wichtig für Frauen: Vorsorgen fürs Alter

Frauen werden für die gleiche Arbeit meist schlechter bezahlt als Männer und sie haben seltener besser bezahlte Führungspositionen inne. Außerdem hat ein Teil der Frauen durch Schwangerschaft und Kindererziehungen Ausfallzeiten. Deshalb fällt die Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung für Frauen im Durchschnitt deutlich niedriger aus als für Männer. Ein Teil der Frauen war nie berufstätig und hat deshalb gar keine eigene Rente. Dadurch kommt es für nicht wenige Frauen zu Altersarmut.

  • Deshalb sollten sich Frauen bereits in jungen Jahren Fragen wie die folgenden stellen:
  • Wie gestalte ich meine finanzielle Zukunft im Alter?
  • Welche Bedeutung hat die steigende Lebenserwartung für meine Rente?
  • Wie hoch wird meine Rente vermutlich sein? Soll ich auch privat vorsorgen – und wenn ja wie?

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Infos rund um Vollmachten und Verfügungen

„Auf Nummer sicher – Vollmachten und Verfügungen“ – das ist das Thema einer Infoveranstaltung, zu der die Landfrauevereinigung Antweiler für Mittwoch, 20. Januar, 15 Uhr ins Dorfgemeinschaftshaus Antweiler einlädt. Folgende Themen sind geplant: eigene Interessen wahren, Patienten- und Betreuungsverfügung, Vorsorgeverfügung und Vollmacht sowie Regelungen der Vermögensangelegenheiten und Widerruf.

Claudia Eckermann-Seel, Juristin beim Beratungsdienst „Geld und Haushalt“ der Sparkassen-Finanzgruppe, referiert. Mitglieder und Gäste sind willkommen; die Teilnahme ist kostenlos.

  • Anmeldungen nimmt Marlene Birk-Schmitz, Telefon 02636/448, entgegen.

Fit im Kopf bis ins hohe Alter

“Geistig fit bis ins hohe Alter” – um dieses Thema dreht sich das nächste Frauenfrühstück, zu dem die kfd Obere Grafschaft für Dienstag, 26. Mai, ins Jugendheim einlädt. Heidi Blüm referiert. Eine Messe – Beginn: 8.30 Uhr – geht der Veranstaltung voraus.